Weihenstephaner Musikwerkstatt am Campus in Freising (Campus, Februar 2009)

Seit 20 Jahren gibt es in Weihenstephan die Weihenstephaner Musikwerkstatt e.V.. Ursprünglich noch zusammen mit dem Theaterworkshop besteht sie heute aus Chor, Orchester und Big Band, die sich regelmäßig im Semester zur Probe treffen. Gemeinsam wird am Ende jedes Semesters ein Abschlusskonzert gestaltet. Jede Gruppe für sich gestaltet auch noch andere Auftritte. So waren zum Beispiel Chor und Orchester zum Austausch in Holland, das Orchester gestaltete den "Dies academicus", der Chor das 5. Alumnitreffen in München oder musizierte auf dem "Freisinger Advent".



Die WMW besteht nicht nur aus Studenten, sondern auch aus Unimitarbeitern, in Freising Hängengebliebenen oder "eingeborenen" Freisingern, die einfach auf der Suche nach dem "etwas anderen" Chor waren. In Freising gibt es ja unzählige Chöre, aber wahrscheinlich keinen, der so vielfältiges Repertoire singt: von klassischen Kirchenkonzerten (auch Messen) über Madrigale, bis zu Zigeunerliedern und Gospels bzw. Popsongs. Geprobt wird in der Regel nur in den Semesterzeiten, d.h. im Februar endet bereits wieder der Probenzeitraum und schließt - wie immer - mit dem Semesterabschlusskonzert am 04.02.2009 im zentralen Hörsaalgebäude ab. Wie immer ist der Eintritt frei und von den Spenden wird eine gemeinnützige Sache unterstützt.

Sponsoren gesucht


Stolz ist man bei der Musikwerkstatt auf das neue Logo (oben links). Es soll demnächst auf einem Banner und auf T-shirts für alle WMWler erscheinen. Außerdem soll die Hintergrundleinwand bei den Hochschulkonzerten geändert werden, denn die New-York-Skyline ist tätsächlich aus den Gründungstagen: vom Hair-Musical von vor 20 Jahren! Man ist also auf der Suche nicht nur nach Sponsoren, sondern auch nach einer riesigen Leinwand, um einerseits die Hörsaaltafeln zu verdecken und andererseits die einzelnen Konzertbeiträge evtl. über Beamer untermalen zu können.
Auch in einer zweiten Sache hoffen die musikalischen Studenten auf die Mithilfe der FINK-Leser: zum 25-jährigen Jubiläum möchte man eine vollständige Chronik erstellen. Bestimmt gibt es nun Leser, die sich noch an die ein oder andere Aufführung aus "grauer Vorzeit" erinnern, vielleicht sogar selbst mitgewirkt haben. Vielleicht sind auch noch Dokumentationen, Videos, Zeitungsartikel etc. vorhanden? Diese möchten sich doch bitte melden unter der email: christine.saala@web.de

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